Ende-zu-Ende-VerschlüsselungDatenschutzDatenerfassung

Sicherheitsüberblick

Sicherheit braucht klare Grenzen

Hier erklären wir, wie MangoConnect unterstützte private Szenarien schützt, welche Betriebsdaten für den Dienst nötig sind und was Nutzer selbst steuern können.

Was Mango schützt

Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gilt für unterstützte Direktchats, private Gruppen, Medien und Anrufe. Öffentliche Chats und Kanäle haben ein anderes Verteilungsmodell und sind keine E2EE-Bereiche.

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Nachrichteninhalte

In unterstützten verschlüsselten Bereichen sind Nachrichten und Anhänge für deren Mitglieder bestimmt.

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Geräte und Zugriff

Neue Geräte, Wiederherstellung und Backups sind sensible Ereignisse und sollten geprüft werden.

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Anrufe

Der Schutz von Anrufen hängt vom unterstützten Modus, der App-Version und den Einstellungen der Geräte ab.

Die wichtige Grenze

Ende-zu-Ende-Verschlüsselung schützt Inhalte, beseitigt aber nicht alle Dienstdaten. Technische und betriebliche Daten können für Zustellung, Synchronisierung und Missbrauchsschutz verarbeitet werden.

Mango beansprucht keine „Null-Metadaten“.

Konten- und Gerätekennungen, Zustellereignisse, Verbindungsinformationen, Sicherheitssignale und Datenvolumen können für den Betrieb erforderlich sein.

Was Sie tun können

1

Gerät schützen

Verwenden Sie eine Bildschirmsperre und teilen Sie keine aktiven Sitzungen.

2

Neue Geräte prüfen

Behandeln Sie Zugriffs-, Wiederherstellungs- und Gerätewechselhinweise als sicherheitsrelevant.

3

Backups bewusst nutzen

Backups, Vorschauen und Systembenachrichtigungen können eigene Schutzgrenzen haben.

Benötigen Sie eine eigene Infrastruktur?

Mango Private bietet einen eigenen Kommunikationsbereich. Private Nachrichten, Medien und Anrufe laufen über den dedizierten Server der Organisation; kein Byte dieses Datenverkehrs wird über öffentliche Infrastruktur übertragen.

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